Sicherheit im Auto

Nicht nur durch eine sichere Fahrweise kann man für eine sichere Autofahrt sorgen, auch im Auto selbst ist es wichtig, die richtigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Anschnallen allein ist zwar schön und gut, aber letztlich gibt es noch wesentlich mehr, was getan werden kann. Das muss auch nicht teuer sein, aber gerade wenn es um die Sicherheit der Kinder geht, sollte bei den Produkten nicht gespart werden.

Das kindersichere Auto

Um die Sicherheit des Kindes im Auto zu gewährleisten, ist natürlich der Kindersitz am Wichtigsten. Gerade in jungen Jahren ist es nicht nur wichtig, sondern sogar gesetzlich vorgeschrieben, das Kind auf einem Kindersitz zu platzieren. Dabei gibt es unterschiedliche Größen für die verschiedenen Altersklassen. Babys sollten Kindersitze des Gruppe 0+ bekommen, die bis zu 13 Kilo Gewicht in Form einer Babyschale beherbergen. Kinder ab fünf Jahren sollten dann auf die Klasse I wechseln, die bis zu 18 Kilogramm auf dem Sitz zulässt. Mit Fangkörpersystemen kann hier für eine optimale Straffheit der Gurte gesorgt werden. Von viereinhalb bis 12 Jahren sollte ein Sitz der Klasse II oder III gewählt werden. Dieser kann 15 bis 36 Kilo aufnehmen. Die Rücken- und Schlafstützen sollten stabil sein, so dass das Kind keine zusätzliche Kraft beim Sitzen aufwenden muss. Derartiges Zubehör muss nicht unbedingt vor Ort gekauft werden, sondern kann auch bei größeren Anbietern wie http://www.plus.de ersteigert werden. Auch andere Dinge sind für die Fahrt mit Kindern im Auto wichtig. Um die Nerven des Fahrers zu schonen, sollte es genügend Spielzeug geben. Spezielles Spielzeug, das im Auto angebracht werden kann, gibt es daher auch. Solches kann ebenfalls bei Ketten gekauft werden, die wie http://www.plus.de über einen eigenen Internetauftritt verfügen.

Nicht zu viel Zubehör

Für Erwachsene gibt es kaum zusätzliche Sicherheitsaccessoires, die nicht schon im Auto verbaut sind. Es geht mehr darum, diese nicht außer Kraft zu setzen. Der bekannteste Risikofaktor ist dabei natürlich das Handy. Nur zu gern wird man von einem Gespräch abgelenkt, was insbesondere auf der Autobahn zu einem Unfall führen kann. Deswegen sollte an eine Freisprechanlage gedacht werden, die in den Zigarettenanzünder gesteckt werden kann. Auch ein Bluetooth-Headset kann eine geeignete Lösung darstellen. Nicht gern, aber dennoch immer wieder gesehen werden zugefrostete Scheiben. Morgens kann das Freikratzen ein wirkliches Problem sein, gerade, wenn man sich unter Zeitdruck befindet. Inzwischen gibt es aber tragbare Scheibenheizungen, mit denen diese Aufgabe zur leichten Übung wird. Für gegenteilige Notfälle mit Feuer gibt es auch eine Autolösung. Mit Feuerlöschspray kann der heiße Fauxpas mit der Zigarette oder dem Streichholz schnell wieder gelöscht werden.

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 11:33 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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